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In der 1919 von August Schmid gegründeten Wagnerrei blieb
man bis weit in die 50er Jahre dem Wagnerhandwerk treu. Nach dem
Zweiten Weltkrieg weitete August Schmid seine angebotenen Dienste
aus. Die zunehmende Gummibereifung bei Landmaschinen erforderte
neue Arbeitstechniken. Sein Sohn Gottfried erlernte im Betrieb zwar
noch das traditionelle Wagnerhandwerk. Jedoch sank die Nachfrage
bei den klassischen Holzrädern, und zugleich gesellten sich
immer mehr Automobile zu den Aufträgen. August Schmid und Sohn
reagierten und weiteten Ihr Wissensgebiet und die angebotenen Dienstleistungen
auf den Nachfolger der Holzräder aus.
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